Wassersport
So schrieb die Rheinische Post am 02.März 2001
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Segel- und Motorbootschule Henrich "Bisher haben wir noch kein Boot verloren." 1974 gründete Karin Henrich mit ihrem Mann Klaus die Segel- und Motorbootschule Hilden. Für Wassersportler aus der näheren und weiteren Umgebung ist sie eine feste Größe. Wie kommt jemand auf die Idee, ausgerechnet im Rheinland eine solche Schule zu eröffnen? "Mein Mann hat damals selbst den Segelschein gemacht. Seinen Freunden konnte er die Unterrichtsinhalte oft besser erklären als der Lehrer selbst", erzählt Karin Henrich. " Freunde waren der Ansicht, er solle eine eigene Segelschule eröffnen. Dies war aus zeitlichen Gründen jedoch nicht möglich". Also machte sich Karin Henrich mit dem Einmaleins des Segelns vertraut, sodass sich die Idee von der eigenen Segel- und Motorbootschule doch verwirklichen ließ. |
Erste Bilder unserer Schulyacht
Mit der Segelyacht "ANTARES", einer Najade 1100, wurden von 1975 bis 1978 Törns nach England, Frankreich, Dänemark und Schweden durchgeführt.
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In eigener Sache sei hier noch Folgendes erwähnt:
Am 31.12.2002 haben wir die Segel- und Motorbootschule Hilden schließen müssen. Das Finanzamt Hilden war der Ansicht, dass die Schule nicht auf Gewinn ausgerichtet wäre und somit als Hobby anzusehen sei. Das die Ansicht des Hildener Finanzamtes grundsätzlich als nicht richtig anzusehen war konnten wir leider und angeblich nicht beweisen.
Wir sind stolz darauf, dass wir in 29 Jahren tausenden von wassersportbegeisterten Menschen das Hobby Segeln und Motorbootfahren nahe gebracht haben.
Wir sind weiterhin stolz darauf, dass nicht das Geld im Vordergrund gestanden hat, sondern eine gute Ausbildung. Noch heute erhalten wir Anrufe von Ehemaligen, die ihre Kinder gerne zu uns geschickt hätten.
Im Januar 1977 haben wir die Segler-Gemeinschaft Hilden gegründet. Dieser Verein hat nun am Elbsee in Hilden eine Heimat gefunden und ist im Internet unter www.sg-hilden.de zu finden. Als Vorsitzender dieser Gemeinschaft lege ich auch heute noch großen Wert auf eine gute Ausbildung und ganz besonders auf die Ausbildung unserer Jugend.




